2034: Stromzähler rechnet sich selbst zu hoch, zeigt sich aus Scham beim Netzbetreiber an

Comic: Ein Stromzähler mit traurigem Gesicht und Schweißtropfen hält im Keller ein Schild „ICH WAR'S“, daneben leuchtet ein Techniker mit Taschenlampe und eine Frau mit Kaffeetasse schaut zu.

Ein Stromzähler hat sich gestern selbst angezeigt: Er habe über Monate zu hohe Abschläge berechnet und sei „schon länger nicht mehr sicher, was er da eigentlich zählt“. Der Netzbetreiber bestätigte den Eingang der Meldung und kündigte eine Eingangsbestätigung binnen sechs Wochen an.

„Ich habe 14.000 Kilowattstunden für einen Single-Haushalt notiert, davon 9.000 für die Kaffeemaschine“, sagte der Zähler bei der Verbraucherzentrale. „Ab da habe ich nur noch geraten.“ Die Bewohnerin blieb gelassen: „Ich dachte, das ist der Preis fürs Licht anlassen.“

Der Anbieter erstattet nun in Form einer Glühbirne, die sich nach eigenen Angaben „nach drei Jahren von selbst amortisiert“. Der Zähler wurde vorsorglich in den Urlaub geschickt. Ersatzweise schätzt ein Mitarbeiter den Verbrauch im Keller mit der Taschenlampe.

Nach seiner Rückkehr will der Zähler eine Selbsthilfegruppe für Messgeräte gründen. Erstes Treffen: bei 230 Volt.

Dieser Beitrag ist Satire. Alle Personen, Orte und Ereignisse sind frei erfunden. Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt.