2035: Autofabrik baut nur noch Kaffeemaschinen, Lenkrad bekommt Wasserbehälter

Das größte Autowerk der Region hat gestern die letzte Karosserie vom Band genommen und baut ab sofort nur noch Kaffeemaschinen. „Unsere Leute sind es gewohnt, dass etwas heiß läuft und nach Kalk klingt“, sagte der Werksleiter und zapfte sich einen Cappuccino aus dem Auspuff des Prototyps.
Die ersten Modelle haben vier Räder, Sitzheizung und Halterungen für 48 Tassen. „Zum Tanken fährt man nur noch, wenn die Bohnen leer sind“, erklärte ein Entwickler. Der Betriebsrat fordert im Gegenzug, den Schichtbeginn auf „nach dem ersten Kaffee“ zu verschieben, was die Geschäftsführung als „ambitioniert, aber überfällig“ bezeichnete.
Kunden zeigen sich verunsichert. „Meine Maschine hat 500 PS, und ich weiß nicht, wohin damit“, sagte ein Käufer, dessen Espresso im Stau durchläuft. Die Politik prüft derzeit, ob Kaffeepads als Arbeitsplätze gelten.
Dieser Beitrag ist Satire. Alle Personen, Orte und Ereignisse sind frei erfunden. Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt.
